STIMMEN WIR DIE STADT GEMEINSAM UM!

Sie können jetzt viel bewegen: Bitten Sie persönlich die SPÖ-GemeinderätInnen um Unterstützung in dieser wichtigen Sache!


Am 11. Mai 2017 soll der Gemeindeabwasserplan der Landeshauptstadt Graz,  Revision 2, Juni 2015, basierend auf STEK (Stadtentwicklungskonzept) im Grazer Gemeinderat beschlossen werden. Damit soll eine rechtliche Grundlage für den Zentralen Speicherkanal ZSK geschaffen werden, ohne bessere Alternativen für das Regenwasser zu berücksichtigen.

In diesem intransparenten Planungsprozess wurden

  1. BürgerInnen ausgeschlossen
  2. berechtigte Einwendungen nicht beantwortet
  3. und Einsprüche ohne Angabe von Gründen abgewendet.

Für den Beschluss dieses überaus wichtigen Themas braucht es eine 2/3 Mehrheit und damit die Stimmen ALLER SPÖ-GemeinderätInnen.

„Wir werden unsere Rolle als Opposition annehmen.“

Das Versprechen von Michael Ehmann nach der Wahl. Wir finden: Höchste Zeit für die SPÖ die Rolle als Oppositionspartei ernst zu nehmen.

Kontaktieren Sie die GemeinderätInnen von Mensch zu Mensch und fragen Sie nach. Hier finden Sie alle öffentlichen Kontaktdaten. Bleiben Sie in jedem Fall ganz selbstverständlich sachlich und höflich.

Wichtige Fragen:

  • Was könnte man mit 84 Mio. Euro aus Ihrer Sicht sinnvolles machen?
  • Wurde Ihnen jemals ein rechtsgültiger Bescheid der Wasserrechtsbehörde vorgelegt, der Graz zum Zentralen Speicherkanal ZSK zwingt?
  • Finden Sie es persönlich schlau, das Regenwasser nicht sinnvoll zu nutzen?
  • Kennen Sie Alternativen der Holding Graz für ein nachhaltiges Regenwassermanagement?
  • Gibt es (aufbauend auf die im Nov. beschlossene Klimawandelanpassungsstrategie) bereits ein Konzept, das die Stadt mit Regenwasser und Begrünung kühlt?
  • Welche Strategien verfolgen Sie für eine lebendige und damit lebenswerte Stadt?


Die werten GemeinderätInnen:

© Pachernegg

© Pachernegg

Michael Ehmann
SMS: +43 664 60872 2120
E-Mail: spoe.klub@stadt.graz.at
FB: facebook.com/ehmann.michael/

Seine politische Botschaft:
„Graz soll noch lebenswerter und vor allem leistbarer werden! Dafür bedarf es der Sicherung tragfähiger sozialer Netze, der Schaffung von Arbeitsplätzen, von denen man leben kann, von Wohnungen, die man sich leisten kann und vor allem einer Bildungspolitik, die allen Kindern die gleichen Chancen ermöglicht.“


Foto © Pachernegg

Foto © Pachernegg

Mag. Gerald Haßler
SMS: +43 664 4123129
E-Mail: gerald.hassler@stadt.graz.at
FB: facebook.com/gerald.hassler

Seine politische Botschaft:
„Über die Vergangenheit kann man nur reden, die Zukunft kann man gestalten.“


Foto © Pachernegg

Foto © Pachernegg

Mag.a Alexandra Marak-Fischer
SMS: +43 650 4761512
E-Mail: alexandraelisabeth.marak-fischer@stadt.graz.at
FB: facebook.com/alexandra.marak

Ihre politische Botschaft:
„Kinder verdienen Chancengleichheit! Damit sie diese auch haben, müssen wir ihnen die Rahmenbedingungen schaffen, damit sie unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder finanziellen Verhältnissen der Eltern ihre eigenen Talente bestmöglich ausbilden können.“


Foto © Pachernegg

Foto © Pachernegg

Mag. (FH) Ewald Muhr, MSc
SMS: +43 660 2112650
E-Mail: ewald.muhr@stadt.graz.at
FB: facebook.com/ewald.muhr.9

Seine politische Botschaft:
„Graz soll eine attraktive, leistbare und lebenswerte Stadt werden, die an ihren Entwicklungsprozessen alle Menschen teilhaben lässt, die sie als Heimat gewählt haben - eine moderne Stadt mit sozialer Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Denn wir alle sind Graz.“


Foto © Pachernegg

Foto © Pachernegg

Anna Robosch
SMS: +43 676 4472167
E-Mail: anna.robosch@stadt.graz.at
FB: facebook.com/AnnaRoboschGRW17

Ihre politische Botschaft:
„Die Stadt gehört uns allen. Und sie muss auch für uns alle gleich, gerecht und solidarisch funktionieren.“